ChronoRing

Anfang

8-2004

Anfang:

Reise gen Osten: Das Schicksal nimmt seinen Lauf

(Ruben 13.08.2004) Nachdem Kiriyalayailia nun schon eine ganze Weile unterwegs gewesen war, fiel ihr auf, dass ihr eine Gestalt folgte. Es sollte sich herausstellen, dass es sich dabei um Tristan handelte, der, als neugieriger Magier, das seltsame Geschöpf beobachtete.

So kam es dass die beiden für eine Zeit lang – getrennt – den selben Weg gingen, bis die Elfe das Spiel umdrehen wollte, sich versteckte und den Magier an sich vorbeiziehen ließ. Tristan, welcher als menschlicher Magier selten die Lust verspürt draußen zu nächtigen, betrat die nächste Stadt, die am Abend erreicht wurde und suchte sich eine Gaststätte. Nun doch zu neugierig, den ersten Menschen, der längere Zeit in ihrer Nähe gewesen war, einfach aus den Augen zu verlieren, schlich Kiriyalayailia sich durch die Stadt, bis sie den Magier wiedergefunden hatte. Zwar kostete es sie einige Überwindung, doch betrat sie schließlich die Gaststätte und setzte sich zu dem Magier an den Tisch. Kurze Zeit später bemerkte die Elfe, dass sich jemand geschickt an ihrer Tasche zu schaffen machte, konnte jedoch nicht mehr erkennen, wer das nun gewesen war.

(Später steht dann die Vermutung im Raum, nur die zukünftige Kiriyalayailia könnte so geschickt gewesen sein, um die beiden Briefe zu überbringen, bis auf den 2ten Brief weist an dieser Stelle nichts auf den Einfluß eines zukünftigen Falkenmagiers hin)

Daran denkend, dass es unter Menschen doch einige gab, die sich gerne an dem Besitz anderer vergriffen, kontrollierte sie den Inhalt ihrer Umhängetasche und musste zu ihrer Überraschung feststellen, dass nicht etwa ewas fehlte, sondern dass statt dessen zwei Briefe zusätzlich vorhanden waren. Einer in der alten Sprache der Elfen verfasst und an Kiriyalayailia gerichtet, der andere in einer der Elfe unbekannten Sprache und wie sich nachher rausstellte an Tristan gerichtet.

Das verblüffende daran war, dass es so schien, als seien die Briefe von dem Magier und der Elfe selbst geschrieben worden, jedoch in der Zukunft.

(Es wäre vielleicht gut den Inhalt der Briefe im Wiki mit zu veröffentlichen ihr Beiden ;-) ) Jedenfalls nahmen die Beiden dies nun als Anlass – vorerst – in der Nähe des jeweils Anderen zu bleiben, falls noch etwas Seltsames passieren sollte. Dies sollte nun auch gar nicht so lange auf sich warten lassen:

Auf der Straße wurden sie von drei Männern angegriffen, deren Anführer sie beschuldigte vor einigen Jahren an seiner Entlassung aus den Diensten einer aranischen Adelsfamilie schuld zu sein. Dass das vom Alter her unmöglich schien, störte ihn dabei nicht seine Rache ausführen zu wollen. Dies wäre ihm auch beinahe gelungen, wenn Tristan nicht mit Magie und Stab den Kampf fast alleine gewonnen hätte.

Nachdem Kiriyalayailia mit ihrem Heiltrank wieder in lebendige Bereiche zurückgeholt worden war stellte sich das Problem, wie mit dem letzten der drei Angreifer, der noch unter der Wirkung eines Paralü stand, verfahren werden solle. Klar war, dass dieser wahrscheinlich in der Lage wäre, Elfe und Magier den Garaus zu machen. So wurde ihm eine Klinge auf den Hals gelegt und beschwert, so dass sie ihm in dem Augenblick in dem der Zauber aufhören würde zu wirken, die Kehle durchschneiden würde. Tristan verschwieg zu erwähnen, dass der Mann noch alles sehen konnte. Ansonsten hätte die Elfe ihm die Augen verbunden, so dass er die Vorbereitungen für seinen Tod nicht hätte mit ansehen brauchen.

(wahrlich human ja ^^)

Von besagten drei Personen hatte Tristan auch das dämonisierte Wappen. Nachdem die Leichen verbrannt waren, machten sich die beiden wieder auf den Weg nach irgendwo hin.

(Es handelt sich hierbei um das Stadtwappen Barburins von Ayrinas Heimat, jediglich in einer Art verdreht/pervertiert mit Dämonischen Runen, das der wortlaut gewählt wurde)

(Stefan 23.08.2004) {Der Schilderung von Ruben ist nicht mehr viel hinzuzufügen, allerdings möchte ich an dieser Stelle den Brief aus der Zukunft etwas konkreter ausführen:}

Tristan erhielt in der Kneipe einen Brief, der ihn beim ersten Hinsehen doch sehr verwirrte und irgendwo auch erschütterte. Er war anscheinend, so erkannte er, doch seine eigene Schrift, scheinbar von seinem Älteren Ich aus der Zukunft und sollte ihn warnen, nur wovor, das liegt noch verborgen. Fest steht, dass eine große Gefahr sich entwickelt und der Ring solle auf jeden Fall in seinem Besitz bleiben. Aber von welchem RING war die Rede?

Treffen auf das edle Geschlecht Araniens

(Antje 07.07.2004) Bei meinem Auftrag ein Mündel nach Barburin zu bringen, gerieten wir in einen Hinterhalt. Und als ob das nicht genug an Aufregung für einen Tag gewesen wäre, kamen noch zwei seltsame Gestalten eine Elfe und ein Magier dazu. Gegen einen geringen Preis bot ich ihnen an mit uns in der Kutsche zu reisen, da es für sie und vor allem für mich sicherer wäre. (Ruben 13.08.2004)

Entdeckt wurde die Elfe von besagtem Mündel, das eine Ausbildung als Sharisad erhalten sollte, als sie vom Rand der Lichtung die Gesellschaft, zu der sich Tristan schon gesellt hatte, beobachtete. Bzw. in dem Augenblick gerade die Kutsche (in der das Mädchen war), die sich zwischen ihr und dem Feuer befand. {Nur als Nebenbemerkung sei gesagt, dass Kiriyalayailia nicht in der Kutsche, sondern auf einem der Pferde oder auch mal oben auf der Kutsche mitreiste.}

(Stefan 23.08.2004) Das erste Treffen zwischen den Edlen Töchtern Araniens und Tristan war, nunja, sagen wir nicht gerade von Freundschaft gekrönt. Tristan und Kiriya waren gerade unterwegs, als Ihnen eine Kutsche auffiel, die anscheinend Rast machte. Der immer neugierige Magier konnte natürlich nicht umhin, nachzuschauen, was denn da los ist. Und so lernte er die beiden Töchter der Edlen Araniens kennen, vor allem mit der Hand der einen sollte er noch eine richtige Freundschaft schließen. Nachdem also die Backpfeifen verteilt und der Magier und die Elfe (die mittlerweile auch näher zur Kutsche gekommen war) zunächst als Strolche bezeichnet wurden, wurde man sich doch einig (mehr oder weniger) den Weg gemeinsam fort zu setzen…

Der Dorfüberfall

(Antje) Auf unserer Reise nach Barburin, meiner Heimatstadt, kamen wir an einem brennenden Dorf vorbei und waren den Bewohnern beim Löschen behilflich. Nach dem Löschen säuberten wir uns und Kiriyalayailia schien zu ertrinken. Bei meinen Versuch sie zu retten kam ich jedoch in Lebensgefahr.

Tristan berichtete mir später das kleine Nymphen um mich herum geschwommen seien und mich an das Ufer getragen hätten. Das einzige was ich weiß ist, dass ich aufeinmal am Ufer lag und mich jemand aus Wasser gezogen hat und ich sehr starke Kopfschmerzen hatte. Bei einen späterem Rundgang durch das noch vorhandene Dorf fiel uns eine Brandschneise auf. Auf Nachfragen hin wurde uns gesagt, das ein Trupp Orks das Dorf angegriffen hat und unter ihnen ein Ork war, der einen weissen Pelz hat und in der Lage ist mit Feuerkugeln zu schiessen.

Die Hetzjagd bei Nacht durch den Wald- die Schwester kommt dazu

Nachdem Kiriyalayailia erfahren hat, dass ein Elf von den Orks entführt worden ist, war sie sehr dafür die Verfolgung des Trupps aufzunehmen, irgendwie hat sie uns dann auch überzeugt, so das ich mein Mündel in dem Dorf zurück lies. Am Anfang der Verfolgung hatten wir nur Spuren dennen wir folgen konnten, was uns doch grosse Schwierigkeiten bereitete. Im Verlauf trafen wir auf meine Schwester, die uns dann berichtete das ein Trupp Orks an ihr vorrüber gezogen sei, der einen Elf mit sich führte. Mit ihrer Hilfe kamen wir ein gutes Stück lang schneller voran, bis wir auf sich aufzweigende Spuren stießen.

Die Spur der wir folgten führte uns zu einer Mine, die offensichtlich ein Lager der Orks war.

(Ruben 16.08.2004): Im Laufe dieser Verfolgungsjagd wurde die Gruppe von zwei ausgehungerten Großkatzen angegriffen, die leider getötet wurden. Die Elfe fand jedoch das Versteck des Jungtieres und nahm sich seiner an.

Die Mine- Katzelf nummer 2?

Um die Mine aus zu kundschaften lies sich meine Schwester von Tristan in eine Ratte verwandeln. Als sie jedoch schon mehr als überfällig war {die Gelüste waren grösser} entschloss ich mich meiner Schwester zu Hilfe zu eilen. Durch meine übereilten Entschluss geriet die Gruppe in einen Kampf mit sehr vielen Orks, die wie durch ein Wunder auf einmal alle in Blumen und Pilze verwandelt wurden, was uns das Leben rettete.

Beim Durchsuchen der Mine fand ich meine Schwester verwirrt in einem der Wachräume. Nachdem sie sich etwas von ihrem Ekel erholt hatte, führte sie uns zu der Zelle des Elfen. Da ich von Natur aus sehr neugierig bin, begann ich mit der weiteren Erkundung der Mine, wobei es mir die anderen Gefängnisszellen angetan hatten.

In einer Zelle bekam ich ungefähr in der Mitte des Raumes ein sehr beängstigendes Gefühl, welches mich dazu veranlasste auf dem Boden zu knien und langsam mit meinen Säbel tastend voran zu schreiten. Dies stelte sich als außerordentliches Glück heraus, da einen knappen Meter vor mir der Boden aufhörte. Bei weiterer Untersuchung der Zelle stellte sich heraus, das es nur einen “Steg” bis ungefähr zur Mitte gab der in eine rundliche Form überging. Bis ich die Türe hinter mir fest verschlossen und verriegelt hatte, wurde ich das Gefühl nicht los mir würde jeden Moment etwas in den Rücken springen.

Die letzte Zelle die ich durchsuchte, kam mir im Vergleich zu den anderen zu klein vor. Der Grössenunterschied war, wie sich nacher herausstellte, durch eine Illusion einer Mauer hervorgerufen, hinter der ein Zwerg, Namens Adbrak, gefangen gehalten wurde.

Auf weiteren Erkundungszügen mit Adbrak fand ich sehr grosse Reichtümer und einen Gang, der mit Fallen gespickt war. Am Ende des Ganges fanden wir eine goldene Tür vor der ein Erzelementar sich als Wache manifestierte. Trotz langer Verhandlungen, die Adbrak mit ihm führte, wollte er uns keinen Einlass gewähren. Aufgrund seiner Erretteung fühlte sich Adbrak mir so stark verpflichtet, das er die von uns gefundene Schätze gegen meine Gefährten verteidigte und sie mir alle überlassen hätte, hätte ich nicht darauf bestanden, dass er zumindest einen der Edelsteine nimmt.

(Stefan 23.08.2004) Die Mine: hier sollte der Magier Tristan die ein oder andere Verrücktheit bekommen. Fürchtete er doch um sein Leben, als die Orks mit Übermacht angriffen und die Gruppe nicht mehr weiter wusste. Er betete zu Hesinde und tatsächlich, es geschah ein Wunder: Mit starken Kopfschmerzen zwar, doch lebendig sah der Magier das vollbrachte Werk. Ein gigantischer Salander musste wohl gewirkt worden sein, denn alle Orks hatten sich in riesige Fliegenpilze verwandelt. Zumindest alle die so zu erkennen waren, denn am Eingang der Mine fand sich eine große “Pfütze” Orkmatsch, der anscheinend von einer Horde Orks geblieben war, die in eine magische Falle getappt waren. Und da war es auch schon geschehen, wie war der Magier doch fasziniert von der Anwesenheit des Todes, was sich doch negativ auswirken sollte.

(in vielerlei Hinsicht, denken wir bloß an senior)

In der Mine selbst, nachdem alles erledigt war und viele wertvolle Gegenstände gefunden wurden, wurde Tristan verständlich, welcher Ring gemeint war. Ein silberner Ring fiel ihm ins Auge, den er sich auch direkt an den Finger steckte, aber zu welchem Preis. Der Ring ging nicht mehr ab und wie sich später noch herausstellen sollte, verbargen sich in ihm noch andere ungeahnte ( und ungesunde) Kräfte.

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Roachware

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