ChronoRing

Zusammenfassung Teil 2

Rückkehr nach Aranien

Als wir zum Dorf zurückkehrten war mein Mündel bereits mit der Nachricht des Todes von meiner Schwester und mir zu unserer Mutter geschickt worden. Bei meiner Ankunft in Barburin nahm meine Mutter die Nachricht, das wir beide noch leben sehr gelassen, schon zu gelassen hin und trug mir direkt Sachen auf die ich zu erldigen habe.

In Baburin trafen die anderen auf eine Bardin, die sich ihnen anschloß: Lilli Dormen. Sie wurde von zwei Mitgliedern – Tristan und Kiriyalayaïlia – wiedererkannt, obwohl sie ihnen noch nie begegnet war – wie sich später herausstellte, lag dies an den Effekten von Zeitreisen. Ein weiterer Effekt offenbarte sich, ein wenig später, außerhalb der Stadt, wo man sich selbst begegnete – die (vermutlich zukünftigen) ‘alter Egos’ waren allerdings in einen Kampf verwickelt. Dieser (zukünftige!) Kampf war allerdings insoweit bemerkenswert, als

  • Tristan elfische Magie einsetzte
  • Ayrina wie eine Amazone kämpfte
  • Lilli nicht mehr bei der Gruppe war, dafür eine andere Frau mit kurzen, rotbraunen Haaren mit ihnen zusammen kämpfte
  • die Gegnerin aussah wie eine ältere Version von Ayrina und Semirhija,
  • diese Gegnerin durch Skelette und Dämonen (Heshtotim) begleitet wurde

Nachdem man sich kennen gelernt hatte, begonnen die Namenlosen Tage, und die Stadt wurde mindestens zwei Mal von Dämonen angegriffen, die sich anscheinend auf Tristan konzentrierten…

(Tropic) Der Drang aufzubrechen war groß bei jedem von euch. Am Morgen des 2. Praios traf der Zwerg Adbrag, Gurthags Sohn, ein. Gegen Mittag traf die Schwester Semirhija saba Melakath il abu`l Ketab in ihrer Heimat-Stadt Baburin ein. Der Zwerg brachte wichtige Kunde von Perricum: er überlebte nach der Mine, wo ihr euch getrennt hattet eine bösen Hinterhalt der Orks, darunter auch einen “weißhaarigen mächtigen Orkenkrieger”. Semirhija kam von einer Reise zurück und ihr Wiedersehen wurde mit einem keinen Bankett gefeiert gegen Abend. (Tristan) Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass während der Namenlosen Tage eine Amazone in die Stadt kam, die anscheinend angegriffen wurde. Ihr Name war Kulane und sie scheint zur Amazonenfeste zu gehören. Weiterhin fiel eine gewisse Vertrautheit auf zwischen Ihr und Ayrina. (rx) Nachdem die Namenlosen Tage vorbei waren, wurden die Helden im Rahmen eines Festes geehrt. Gleichzeitig kam es aber zu mehreren Zeitreisen (silberne Wellen), bei denen die ‘Erinnerungen’ von Tristan und Kiriyalayailia Erklärung fanden. (Es ging zurück in die Vergangenheit der Beiden, wo Lilli sie aus brenzlichen Situationen befreite, die sich zeitlich VOR der Zeit mit den Briefen in der Kneipe ereignet hatten) Ausserdem wurde ein Ausflug in die Zeit um die Geburt von Ayrina und Semirhija gemacht, wo ein Kind entführt wurde. Was damals allerdings genau geschah, darüber ist man sich noch nicht einig. Selbst diverse Nachforschungen der Gruppe blieben bis dato erfolglos, so ist man sich nicht sicher was eigentlich geschehen war: Es war um das Geburtsjahr von Ayrina und Semirhija herum, als unsere Helden auftauchten. In der Erwartung, dass irgend etwas ‘geregelt’ werden müsse (in den zwei vorhergehenden Reisen hatte Lilli sowohl Kiriyalayailia als auch Tristan aus Notsituationen retten müssen), man überlegte sich, ob es irgend etwas ‘Wichtiges’ gab, was um die Zeit herum geschehen war. Schließlich erinnerte Ayrina sich, dass jemand versucht hatte, sie oder ihre Schwester zu entführen, was aber vereitelt worden war. Die Gruppe versteckte sich also im Garten der Familie, und nach kurzer Zeit entdeckte man auch tatsächlich einen Diener, der mit einem Bündel das Haus verlassen wollte. (Selber Diener wird daraufhin später Tristan und Kiriyalayailia angreifen) Er wurde gestellt und der Edlen übergeben. Verwirrend war, dass die Gruppe nicht anschließend, wie nach erfolgter ‘Korrektur’ der Geschehnisse üblich, sofort wieder in ihre ‘eigene’ Zeit zurückversetzt wurde. So quartierte man sich in einer einfachen Kneipe ein—und hörte am nächsten Tag, dass anscheinend doch ein Kind (Tochter einer Dienerin) entführt worden sein sollte. Lilli hatte sich in die Stadt aufgemacht, weil sie dort unbekannt war, und hatte es gehört. Dann schickte sie eine alte Frau (Passantin) in die Herberge, um es den Anderen mitzuteilen, in der Hoffnung noch eine Spur zu finden. In der Stadt wurde Lilli zunächst von einer Frau angerempelt, die aussah wie die Zwillingsschwestern zur Kampagnenzeit—oder wie die Gegnerin von den Feldern vor Baburin. Einige Zeit später gab es dann auch Gerüchte, eine Frau, die so aussah, habe mit einem Heshtot zusammen eine Straßensperre am Stadttor durchbrochen und sei mit einem kindergroßen Bündel verschwunden. (Wer wurde entführt? War es wirklich dieselbe Person und was plant sie? Was war da los?) In der Familienchronik der il Ketab fand man dann heraus, dass zwar die vergebliche Entführung niedergeschrieben war, aber nichts über die tatsächliche Entführung. Auch waren Teile nicht lesbar, als läge dort ein Schleier, den der Dreizehngehörnte gewirkt hätte. (Dies ist zeitlich der Moment der Vision)

(Ayrina) Was besonders auffällt ist, dass unser Vater mit keinem einzigem Wort erwähnt wird und unsere Mutter auf Fragen zu ihm nicht antwortet, sich sogar vollkommen verschließt. In der Chronik des Rahjatempels stellte man fest, dass die Geburt der Zwillinge seltsamerweise erst mehrere Monate nach der Geburt eingetragen worden war. (Wieo erst so spät?)

Reise zur Amazonenfeste

(Tropic) Am Morgen des 3. Praios ging jeder seinen persönlichen Erledigungen nach und der Gedanke zum Aufbruch manifestierte sich in jedem von euch immer deutlicher, so auch bei einigen der Drang ins westliche Gebirge zu gehen, dem Rashtulswall. Einen Abend vor eurem Aufbruch kam die Schwester Ayrina saba Melakath il abu`l Ketab von ihrem Ausritt nicht zurück, spät in der Nacht wurde ein kleiner kompetenter Suchtrupp ausgeschickt sie zu suchen, darunter der Falkenmagier Tristan die Katzelf Kira und ein schwerbewaffneter Gardist, sie fanden Ayrina nahe den Waldausläufen am Gebirge an einem kleinen Lagerfeuer mit einem zerfleischten Wolf bei ihr, auch sie hatte Wunden davongetragen. Gerade als man sich darüber stritt wie es nun weitergehen solle, entstand aus dem Feuerchen ein kleiner Elementar, der die Gruppe angriff, unter großer Mühe konnte der Elementar vernichtet werden, dabei trug die Stute des Falkenmagier Tristan viele Brandwunden davon, unter mehrmaligen Einsatz von Magie konnte sie gerettet werden. Währenddessen wurde auf Befehl der Hohen Dame, Semirhija darin gehindert ihrer Schwester nachzujagen, Leidtragender, wie so oft, war der arme Pedro der für den Abend bestimmt was anderes geplant hatte! :) Am Abend nach der Ankunft des Trupps in den Stallungen wurde sofort darüber beratschlagt, wann man nun endlich, ohne weitere Störungen, aufzubrechen gedenke, auch die Erlaubnis der Mutter-Dame wurde eingeholt; sie stimmte einem Kurzurlaub im Westen zu. Ein Medicus der Ayrina untersuchte stellte nichts beunruhigendes fest, so daß man sich am nächsten Tage an die Vorbereitungen der Reise begab. Erst als, am darauffolgende Tag der Abreise, Ayrina auf einmal einem Raschen Wahn erlag, war klar, daß die Abreise um weitere Tage verschoben werden mußte, (hier sei mal von mir angemerkt, das die sonst so skeptische Gruppe auch diese Verzögerung wenig hinterfragt hat ;-) ) dank sehr guter Medizin war ihr Wahn am 4. Tag bereits vorbei, während der Anfälle griff sie Freund und Familie an, jedoch war sie nicht Herrin ihrer Sinne. Zum Problem wurde wohl auch ihr verfluchter Gürtel, der es ihr erlaubte selbst größte Ketten zu sprengen, sehr beeindruckt war auch Adbrag davon, wurde doch bislang nur ihm solch eine ungeheure Macht zugeschrieben in der Stadt. Nach Ihrer Genesung brach man nun endlich mit einigen Reise-Geschenken der Mutter-Dame auf und in Begleitung von Pedro und 2 Begleitern, die die Pferde nach erreichen des Waldes zurückführen sollten. Am Wald angekommen und nach einer kleinem Marsch hinein, traf man auf Blitzeta, eine alte mürrische Dame, die nicht sehr viel von Männern hält, sie teilte das Lager mit der Gruppe und war am nächsten Morgen verschwunden und hatte Semirhija eine Geschenk hinterlassen für ihre Freundlichkeit, das Essen mit ihr zu brechen! Semirhija übergab später den Ring an ihre Schwester. Am darauf folgenden Aufstieg wurde die Gruppe jeden Tag erneut von einem Heshtot angegriffen, der immer wiederkehrte und die Gruppe zu jagen schien, jedoch immer schwächer wurde, während dieser Treibjagd fand die Gruppe auch eine ominöse Berghütte in der Mitte zum Aufstieg: hier herrschte kein Wind, an dem Steilhang standen 2 mächtige alte Bäume, das Holz war perfekt gearbeitet, Feuer ließ sich nur schwer entzünden, alles war perfekt, Fenster aus Glas, 6 Fenster an der Zahl, 6 Liegen und Plätze im Hause. Dieses Haus war durch und durch magisch, wie der `Magister Minor´ Tristan erzählen konnte, und bot einen Schutz gegen den Heshtot, der jedoch Einlaß durch den Kamin fand, wobei ihm das Feuer keinen Wiederstand bieten konnte. Auf den darauffolgenden Tagen konnte die Gruppe den Heshtot soweit schwächen, das am Morgen des 17. Praios der Falkenmagier durch einen Zufall und unter Verlust großer Mengen Astraler Energie (und mit Hilfe des Ringes) den Heshtot unter seine Kontrolle zwingen konnte, er schickte ihn jedoch zurück mit den Worten “Geh mir für immer aus den Augen!”. (2ter Scheidepunkt zu senior) Mit einem bösen Zischen verschwand der Dämon, wer unter euch Einbildungen oder dem Aberglauben unterliegt, der meint ein gezischeltes “Rache” gehört zu haben ….

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Roachware

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