ChronoRing

Zusammenfassung Teil 4

Das Ende?

(rx)(290804) Ayrina und Cassius wollten nordwärts nach Perricum ziehen, da es dort ein neues Mündel für Ayrina abzuholen gebe, wie Kleranora ihnen mitgeteilt hatte. Seltsamerweise sollten die beiden quer durchs Gebirge nordwärts ziehen (mehr als hundert Meilen), statt über Baburin zu ziehen, weil der “Umweg” länger dauere. Ohne dies als seltsam zu erkennen, zogen die beiden los. In der ersten Nacht wurden sie von Khoramsbestien angefallen, konnten diese aber, unter Verlust einigen Blutes, vertreiben. Im Laufe des nächsten Tages begegneten ihnen die eine der beiden Gegnerinnen (schwarze), die es schaffte Cassius zu beherrschen—zunächst, dass er Ayrina von hinten erstach, und dann seinem eigenen Leben ein Ende setzte.

Semirhija hatte über Kleranora einen Brief erhalten, dass sie ein Treffen ihrer Schwesternschaft in Methumis aufsuchen solle, und war auf ihrer Säbelscheide davongeflogen. Nach einiger Zeit wurde sie von einem “schwarzen Greif” (in Wirklichkeit ein Asqualoth, auch als Irrhalk bekannt) angegriffen. Beim Absturz entdeckte sie Blitzeta und die rote Gegnerin im Kampf. Blitzeta fing Semirhija fliegend ab, die beiden wurden nahezu im selben Augenblick durch einen Feuerball ausgelöscht. Die Anwesendheit des Dämons zudem ließ auf die schwarze Gegnerin schließen.

Kiriyalayailia, Tristan und Lilli zogen zusammen los, da ihre Wege zunächst zusammen gingen. Dann fühlte Kiriyalayailia aber ihren Khôm-Geparden um Hilfe rufen, und eilte zu ihm. Am Ende eines langen, dunklen Ganges entdeckte sie ihn, in einer Höhle liegend. Trotz ihres Misstrauens und ihrer Vorsichtsmassnahme löste sie hier einen Ignisphäro aus, in dem sie und der Gepard ums Leben kamen.

Tristan und Lilli konnten ihr nicht folgen, außerdem wollten sie beide nordwärts. Tristan, der von Kleranora eine Aufforderung erhalten hatte, sich in Lowangen zu melden, geriet noch im Gebirge in einen Steinschlag, und verlor Lilli aus den Augen.

Lilli, die ihrerseits im Auftrag Kleranoras eine Kiste zu Bekannten nach Gareth bringen sollte, hoffte, Tristan nach der nächsten Serpentine wiederzufinden und retten zu können, wurde aber unterwegs von der rotgekleideten Gegnerin abgefangen. Bei ihrem Versuch, sich ungesehen abzusetzen, wurde sie von einem Feuerball vernichtet.

Tristan hatte den Steinschlag überlebt, und hatte einen Verdacht, wer hinter seinem ‘Unfall’ steckte. Bei dem Versuch, mit Hilfe seines Ringes nach Baburin zu gelangen, stellte er allerdings fest, dass dieser Weg ihm versperrt war. Nach einer ersten Auseinandersetzung mit den Gegnerinnen landete er in der berühmten Berghütte, wo Herbarius überrascht war, ihn zu sehen. Eigentlich hatte Herbarius ihn einen Monat später, Anfang Travia, erwartet…

Herbarius erklärte, dass die Trennung der Gruppe grundfalsch gewesen sei, und schickte ihn zum 1. Travia zurück, mit dem Auftrag dafür zu sorgen, dass die Gruppe sich nicht trenne, und wenn er ihn Mitte Travia wieder sehe, solle die Gruppe sich zurückhalten.

Der Schwindel fliegt auf

(rx)(290804) Während dies geschah, verdrückte Kleranora sich still und heimlich. Der Gruppe fiel auf, dass alle Nachrichten, die die Gruppe trennen sollten, von ihr gekommen waren, und Nachfragen ergab, dass in letzter Zeit auch keine Bot(inn)en aufgetaucht waren, die diese Berichte hätten abgeben können. Daraufhin lies Lilli ihre Kiste magisch untersuchen, und Dora teilte ihr schließlich mit, dass darin Haftfeuer sei, und ein Auslösemechanismus. Daraufhin warf Lili den Rucksack, in dem sie die Kiste hatte, fort, und bei der Landung zerbrach die Kiste und der Rucksack verbrannte. Inzwischen hatte sich herausgestellt, dass Kleranora wohl dämonisch besessen war, und sie wurde ruhig gestellt, und Dora versuchte, den Dämon auszutreiben.

Gleichzeitig führte Lilli noch ein längeres gespräch mit Alrik. Über dieses Gespräch berichtete sie anschließend der Gruppe, dass der Vater Ayrina’s und Semirhija`s in Wirklichkeit bereits um die Zeit ihrer Geburt herum verschwunden war, und damals in der Gegend der Feste gewesen sei. Abends war Alrik dann verschwunden. Nachforschungen ergaben, dass er sich wohl heimlich über eine Mauer hinweg aus dem Staub gemacht hatte.

Als man Abends die erschöpften Kleranora und Dora besuchen wollte, waren beide besinnungslos, der Raum, in dem sie waren, war trotz eines brennenden Ofens eiskalt. Lilli fand dies seltsam, und auf ihre Hinweise hin wurde festgestellt, dass sowohl Kleranora als auch Dora irgendwie besessen waren. Zudem schien ein weiterer Dämon inmitten des Raumes zu sein. Da Dora andererseits die Einzige war, die eine Austreibung vornehmen konnte, wurde als “Radikalkur” das Paar in den zweifach geweihten Rondratempel gebracht, wo die beiden dann auch recht schnell wieder zu sich kamen, die Besessenheit war beendet.

Die Seuche

(rx)(290804) Dies war aber kein Grund zur Freude, denn stattdessen wiesen sie beide Pockenbeulen auf – sie hatten Zorganpocken. Alle, die mit ihnen Kontakt gehabt hatten, etc. wurden in Quarantäne genommen. Nach langem Überlegen beschlossen Lilli und Tristan, eine Zeitreise zu riskieren, und zu versuchen, ob Herbarius zufällig Xordai, das einzig bekannte um gegen Zorganpocken vorgehen zu können, habe. Der total überraschte Herbarius – dem Tristan am Tag seines ‘Selbstmords’ wieder begegnete – hatte zufälligerweise ein paar Stein der seltenen Rinde. Anscheinen hatte er von einem viel älteren Tristan genau diesen Auftrag erhalten. Mit der Xordai-Rinde konnten die Pocken eingedämmt werden, so dass wenige Tage später die Gesundeten und die nicht Erkrankten frei gelassen werden konnten.

Die Wende

(rx)(290804) Die Gruppe eilte nunmehr Richtung Baburin, wobei sie an der Hütte Herbarius’ vorbeikam. Dieser und Blitzeta hatten gerade eine Fachdiskussion mit einer Horde Heshtotim, die sie – mit Techniken, die nicht in Wehrheim gelehrt werden – ausschalteten, ohne dass die Helden eingreifen mussten. Anschließend erfuhr die Gruppe, dass die Gegnerinnen Baburin erobert hatten, vermutlich mit Oron im Bunde standen, und dass einige Baburiner nach Selem geflüchtet seien. Der Gruppe wurde zum anderen der dringende Tip gegeben, ebenfalls nach Selem zu gehen, zum anderen eine Sammlung Heil- und Zaubertränke.

(Ruben 25.07.2005) Kleinigkeiten:

10. Travia: Die Gruppe erreicht den Fuß der Berge und Lilli wird beim Holzsammeln von einer Kormasbestie angegriffen.

12. Travia: Mittags überholen wir einen Händler, der sich anscheinend gar nicht über Tristan oder Kiriyalayailia (die zumindest nicht wirklich vermummt war) wunderte. Abends trifft man auf Reisende, die, sehr im Gegensatz zu dem Händler, geflohen sind, als sie Tristans Augen gesehen haben.

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