ChronoRing

Anfang
8-2004

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Reise gen Osten: Das Schicksal nimmt seinen Lauf

(Ruben 13.08.2004) Nachdem Kiriyalayailia nun schon eine ganze Weile unterwegs gewesen war, fiel ihr auf, dass ihr eine Gestalt folgte. Es sollte sich herausstellen, dass es sich dabei um Tristan handelte, der, als neugieriger Magier, das seltsame Geschöpf beobachtete.

So kam es dass die beiden für eine Zeit lang – getrennt – den selben Weg gingen, bis die Elfe das Spiel umdrehen wollte, sich versteckte und den Magier an sich vorbeiziehen ließ. Tristan, welcher als menschlicher Magier selten die Lust verspürt draußen zu nächtigen, betrat die nächste Stadt, die am Abend erreicht wurde und suchte sich eine Gaststätte. Nun doch zu neugierig, den ersten Menschen, der längere Zeit in ihrer Nähe gewesen war, einfach aus den Augen zu verlieren, schlich Kiriyalayailia sich durch die Stadt, bis sie den Magier wiedergefunden hatte. Zwar kostete es sie einige Überwindung, doch betrat sie schließlich die Gaststätte und setzte sich zu dem Magier an den Tisch. Kurze Zeit später bemerkte die Elfe, dass sich jemand geschickt an ihrer Tasche zu schaffen machte, konnte jedoch nicht mehr erkennen, wer das nun gewesen war.

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Zusammenfassung Teil 2

Rückkehr nach Aranien

Als wir zum Dorf zurückkehrten war mein Mündel bereits mit der Nachricht des Todes von meiner Schwester und mir zu unserer Mutter geschickt worden. Bei meiner Ankunft in Barburin nahm meine Mutter die Nachricht, das wir beide noch leben sehr gelassen, schon zu gelassen hin und trug mir direkt Sachen auf die ich zu erldigen habe.

In Baburin trafen die anderen auf eine Bardin, die sich ihnen anschloß: Lilli Dormen. Sie wurde von zwei Mitgliedern – Tristan und Kiriyalayaïlia – wiedererkannt, obwohl sie ihnen noch nie begegnet war – wie sich später herausstellte, lag dies an den Effekten von Zeitreisen. Ein weiterer Effekt offenbarte sich, ein wenig später, außerhalb der Stadt, wo man sich selbst begegnete – die (vermutlich zukünftigen) ‘alter Egos’ waren allerdings in einen Kampf verwickelt. Dieser (zukünftige!) Kampf war allerdings insoweit bemerkenswert, als

  • Tristan elfische Magie einsetzte
  • Ayrina wie eine Amazone kämpfte
  • Lilli nicht mehr bei der Gruppe war, dafür eine andere Frau mit kurzen, rotbraunen Haaren mit ihnen zusammen kämpfte
  • die Gegnerin aussah wie eine ältere Version von Ayrina und Semirhija,
  • diese Gegnerin durch Skelette und Dämonen (Heshtotim) begleitet wurde
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Zusammenfassung Teil 3

Zukunftsreise für Cassius

Cassius war nun schon einige Tage in den Bergen unterwegs. Seine bisherige Suche nach der Feste war ergebnislos. Aber die Hoffnung seine Schwester Kulane zu sehen, trieb ihn weiter voran.

Was jedoch dann geschah ging weit über das hinaus, was ein Mensch verkraften konnte. Eine blaue Welle floß vom Berg herab, wie eine stehende Mauer, die sich durch alle Hindernisse hindurchbewegte, und nach wenigen Sekunden auch ihn erfaßte. Alles drehte sich um ihn herum, als er wieder etwas wahrnehmen konnte, hatte er das Gefühl weit gereist zu sein und in einer ganz anderen Region zu sein.

Was er benommen aus dem Versteck eines Busches wahrnehmen konnte, war eine “kleine Elfe”, die zur Hälfte eine Katze zu sein schien. Sie sollte ihn später an Kiriyalayailia erinnern, jediglich ihre jungen Augen schienen unverwechselbar die von Tristan zu sein. Sie trug einen mystischen Bogen und einen kleinen silbernen Ring, aus dem sich kurz darauf eine neue blaue Welle bildete, die ihn abermals verschlang.

Die Berghütte

Als die Gruppe auf dem 2ten Plateau nach der Berghütte stand, und der Heshtot verschwunden war, war man sich sicher, der Feind wolle einen verlangsamen. Noch wärend man sich darüber austauschen wollte, sah man eine blaue Welle vom oberen Teil des Berges heranrasen, die Mauer erfaßte die Gruppe, und man hatte das Gefühl als wäre man wieder in eine Reise verstrickt.

Doch diesmal war es anders, einige Dinge, die die Gruppe bei sich hatte, waren Satinavs Gesetz unterworfen. Einige von euch konnten jedoch sehen, wie sich nach kürzester Zeit aus Tristans Ring eine Blase zu bilden schien, die die Gruppe dann einschloß und jeden weiteren Zugriff zu mindern oder zu eliminieren schien.

Als man sich wieder auf festem Boden befand, meinten einige gesehen zu haben, wie die Zeit sich am Anfang rückwärts bewegen zu schien, man sah sich selbst als schwerverwundete Gruppe auf demselben Plateuo stehen, die sich rückwärts bewegte und an der Stelle, wo vorher die Berghütte gestanden hatte, von dem Heshtot aus einem Hinterhalt heraus so schwer verwundet wurde.

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Zusammenfassung Teil 4

Das Ende?

(rx)(290804) Ayrina und Cassius wollten nordwärts nach Perricum ziehen, da es dort ein neues Mündel für Ayrina abzuholen gebe, wie Kleranora ihnen mitgeteilt hatte. Seltsamerweise sollten die beiden quer durchs Gebirge nordwärts ziehen (mehr als hundert Meilen), statt über Baburin zu ziehen, weil der “Umweg” länger dauere. Ohne dies als seltsam zu erkennen, zogen die beiden los. In der ersten Nacht wurden sie von Khoramsbestien angefallen, konnten diese aber, unter Verlust einigen Blutes, vertreiben. Im Laufe des nächsten Tages begegneten ihnen die eine der beiden Gegnerinnen (schwarze), die es schaffte Cassius zu beherrschen—zunächst, dass er Ayrina von hinten erstach, und dann seinem eigenen Leben ein Ende setzte.

Semirhija hatte über Kleranora einen Brief erhalten, dass sie ein Treffen ihrer Schwesternschaft in Methumis aufsuchen solle, und war auf ihrer Säbelscheide davongeflogen. Nach einiger Zeit wurde sie von einem “schwarzen Greif” (in Wirklichkeit ein Asqualoth, auch als Irrhalk bekannt) angegriffen. Beim Absturz entdeckte sie Blitzeta und die rote Gegnerin im Kampf. Blitzeta fing Semirhija fliegend ab, die beiden wurden nahezu im selben Augenblick durch einen Feuerball ausgelöscht. Die Anwesendheit des Dämons zudem ließ auf die schwarze Gegnerin schließen.

Kiriyalayailia, Tristan und Lilli zogen zusammen los, da ihre Wege zunächst zusammen gingen. Dann fühlte Kiriyalayailia aber ihren Khôm-Geparden um Hilfe rufen, und eilte zu ihm. Am Ende eines langen, dunklen Ganges entdeckte sie ihn, in einer Höhle liegend. Trotz ihres Misstrauens und ihrer Vorsichtsmassnahme löste sie hier einen Ignisphäro aus, in dem sie und der Gepard ums Leben kamen.

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Die Flucht geht weiter

(-rx: Das ganze ist jetzt ziemlich stark zusammengefasst, weil es auch schon verd. lang her ist. Wenn jemand anfüllen kann, bitte gerne.)

Man machte sich also weiter auf den Weg grob Richtung Selem, wobei man den Verfolgern unter ab il Tarmen auszuweichen versuchte, der aber auf merkwürdige Weise alle Finten und Tricks duchschaute. Schließlich setzte man sich mit den Häschern auf ‘althergebrschte’ Art und Weise auseinander, wobei ein doppelter Alterungszauber aus den beiden Ringen der Gruppe für ein einschneidendes und plötzliches Ende sorgte. Lillis Ausflug in den nächsten Ort, wo sie die Überreste einem BORongeweihted anvertraute, sorgte nur noch dafür, dass elbiger BORoni zumindest zeitweise erst an ihrer, dann an seiner eigenen geistigen Klarheit zweifelte. ;-)

Man beschloss daher, mit Hilfe der Ringe einen größeren räumlichen Sprung zurückzulegen, wobei die Gruppe auseinandergerissen wurde. Aber auch am neuen Aufenthaltsort (Thalusa? ich weiss es nicht mehr) musste man entdecken, dass man die Verfolger nicht abgeschüttelt hatte.

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